Rundreise durch Usbekistan

Wüsten und Berge, Moscheen und Märkte: eine Woche voller Entdeckungen

An einem Montagfrüh Anfang November machen wir, 13 Reisebüromitarbeiter und ein Mitarbeiter von Gebeco, uns aus allen Richtungen Deutschlands auf den Weg nach Frankfurt: zum gemeinsamen Flug mit der Uzbekistan Airways in die usbekische Hauptstadt Tashkent.

von Helge Wengenroth

Orgamann, Frontmann, A-Alpha, Motorradfahrer, FC Bayern-Fan seit 1974, liebt Weißbier und Weißwurst, Linsen mit Spätzle, süddeutsche Küche, schwäbischen Wein, Trollinger, Lemberg... und thailändisch-scharfes Essen, ganz vorne mit dabei wenn es ums Probieren von Neuem geht, immer Spaß haben, Menschen und Heimat sind ihm wichtig und gleichzeitig hält er es mit dem mauretanischen Sprichwort „Wer nicht reist, wird nicht den Wert der Menschen schätzen lernen“.

Der Zauber der Städte an der sagenumwobenen Seidenstraße

Nach knapp sechs Stunden Flug kommen wir in Tashkent an. Unsere Vorfreude und Neugier auf das Land an der sagenumwobenen Seidenstrasse sind riesig.

Während der folgenden sechs Tage tauchen wir ein in den Zauber der Städte Samarkand, Shahrisabz, Buchara und Chiwa. Ruslan, unser usbekischer Reiseführer, entführt uns mit seinem umfassenden Wissen in vergangene Zeiten und lässt uns im Geiste durch das Usbekistan verschiedener Jahrhunderte reisen.

Wir durchqueren Wüsten, besichtigen Moscheen und Karawansereien

Moscheen, Medresen, Minarette und Karawansereien markieren die täglichen Höhepunkte in jeder von uns besuchten Stadt. Stundenlange Wüstendurchquerungen per Bus zwischen den Städten stellen den Gegensatz dazu dar. Dabei sehen wir endlose Steppen- und Wüstenlandschaften, Berge und Pässe, die sich aufgrund eines verfrühten Schneeeinbruchs als unüberwindbar erweisen und uns zum Umkehren zwingen. Als Kontrastprogramm dazu: Oasen mit fruchtbaren Böden und Ackerland.

Sehr beeindruckend ist für mich, wie in diesem Land das tägliche Leben stattfindet. Wir besuchen überwältigende Märkte, auf denen es einfach alles gibt, was Gaumenfreude bereitet oder was sonst für das Leben benötigt wird. Wir sehen Haushaltsutensilien, Kleidung, Möbel neben Obst, Gemüse, Nüssen, Gewürzen, Fleisch und Käse aus der Region. Supermärkte, wie wir Sie kennen, sind eher selten. Hunderte von Menschen kaufen und feilschen auf diesen Märkten. Ein wunderbares, lebendiges Bild für jeden Besucher.

Die Freitagsgebete finden in sehr schönen und altertümlich anmutenden Moscheen statt; in einigen offenen Moscheen haben auch Gäste wie wir die Möglichkeit, in zweiter Reihe das Gebet mitzuerleben. Das Geschehen gleicht einem Film aus lang vergangen Tagen.

Wir erleben ein traditionelles Volk mit großer Offenheit für Besucher

gebeco usbekistan

Alles in allem erlebe ich die Usbeken als ein sehr traditionelles Volk mit einer großen Portion Neugier auf das, was da so alles kommt.

Die einheimische Bevölkerung freut sich sehr über unseren Besuch. Wir werden sehr oft von Menschen gebeten, uns mit Ihnen zusammen fotografieren zu lassen. Die Leute winken uns freundlich zu und freuen sich, uns ihr Land zeigen zu dürfen.

Am Ende unseres Usbekistan-Trips durch Zentralasien haben wir einen fantastischen Eindruck von diesem Land erhalten und freuen uns, dieses neuerworbene Zielgebietswissen interessierten Kunden näherzubringen.

Vielen Dank an Gebeco Reisen und an unseren Reiseleiter Ruslan für diese exotische, interessante und erlebnisreiche Woche!

Impressionen aus Usbekistan

von Helge Wengenroth

Orgamann, Frontmann, A-Alpha, Motorradfahrer, FC Bayern-Fan seit 1974, liebt Weißbier und Weißwurst, Linsen mit Spätzle, süddeutsche Küche, schwäbischen Wein, Trollinger, Lemberg... und thailändisch-scharfes Essen, ganz vorne mit dabei wenn es ums Probieren von Neuem geht, immer Spaß haben, Menschen und Heimat sind ihm wichtig und gleichzeitig hält er es mit dem mauretanischen Sprichwort „Wer nicht reist, wird nicht den Wert der Menschen schätzen lernen“.

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Wir beraten Dich gern.

Montag – Freitag 09:00 – 19:00 Uhr, Samstag 09:00 – 12:30 Uhr